Coronavirus: Unsere Schutzmaßnahmen

Geburtshilfe

Die Geburtshilfe läuft trotz COVID-19 in vollem Umfang weiter, d.h. sowohl Spontangeburten als auch Kaiserschnitte werden täglich durchgeführt.

Wir haben umfangreiche Maßnahmen zum Schutz unserer Patientinnen und Mitarbeiter*innen getroffen.

Der Zutritt zur Klinik ist ausnahmslos – auch für Schwangere und Gebärende – nur über gekennzeichnete Checkpoints möglich, wenn keine Einstufung als Coronavirus-Verdachtsfall erfolgt.

Bei einer geplanten Geburt (Kaiserschnitt) wird vor dem stationären Aufenthalt, unabhängig vom „G-Status“, ein PCR-Test durchgeführt. Wird der PCR-Test außerhalb der Klinik durchgeführt, muss der offiziell gültige Testnachweis zur Aufnahme mitgebracht werden. (Ein Befund von „Alles gurgelt“ ist nur dann gültig, wenn der Identitätsnachweis mittels Kamera und Ausweis erbracht wurde.) Der Abstrich darf max. 48 Stunden vor dem geplanten Aufnahmezeitpunkt genommen werden.

Bei einer beginnenden Spontangeburt wird der PCR-Abstrich beim Eintreffen in der Klinik durchgeführt. Kontaktieren Sie uns bitte immer vorher telefonisch, falls Sie Symptome wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit oder Fieber haben und ein Verdacht auf COVID-19 besteht.

Sollte eine Frau aber nicht mehr transferiert werden können (z.B. starke vaginale Blutung ab Schwangerschaftswoche 36+0 oder regelmäßige Wehen um den Geburtstermin mit demnächst bevorstehender Geburt), so erfolgt die Aufnahme und Geburtsbegleitung unter strenger Einhaltung aller festgelegten Sicherheitsmaßnahmen. Insbesondere wird sofort auch ein Abstrich zur raschen SARS-CoV-2-Testung abgenommen (das Testergebnis sollte innerhalb weniger Stunden vorliegen). Bei solchen Geburten wird immer auch ein Kinderarzt anwesend sein, und das weitere Vorgehen wird gemeinsam besprochen.

Väter bzw. eine Begleitperson dürfen bei der Geburt dabei sein.

Väter bzw. Begleitpersonen, die nach der Geburt das Haus verlassen, benötigen einen gültigen negativen PCR-Test. Nach Verlassen der Klinik gelten sie als Besucher*innen.

Väter bzw. Begleitpersonen, die mit ihrer Partnerin stationär aufgenommen werden möchten, benötigen ebenfalls einen negativen PCR-Test, und können anschließend in einem Komfortzimmer entweder die ersten Tage oder den gesamten Aufenthalt mit ihrer Familie verbringen. Sollten sie die Klinik verlassen, so gelten danach für sie die allgemeinen Besuchsregelungen.

Wird der PCR-Test außerhalb der Klinik durchgeführt, muss der offiziell gültige Testnachweis zur Aufnahme mitgebracht werden. (Ein Befund von „Alles gurgelt“ ist nur dann gültig, wenn der Identitätsnachweis mittels Kamera und Ausweis erbracht wurde.) Der Abstrich darf max. 48 Stunden vor dem geplanten Aufnahmezeitpunkt genommen werden.

Während des stationären Aufenthaltes ist der Zutritt zur Neugeborenenstation für Mütter und Väter/Begleitpersonen nur gestattet mit einem Nachweis gemäß „2-G-Regel“ (geimpft oder genesen) UND einem negativen PCR-Test.
Wir ersuchen Sie, Ihr Impf-/Genesungszertifikat in Papierform zur Aufnahme mitzubringen.

Pro Wöchnerin und Baby ist derzeit – wenn der Vater oder eine Begleitperson nicht stationär aufgenommen wurde – ein*e Besucher*in pro Tag für die maximale Dauer von 60 Minuten ausschließlich im Einbettzimmer oder den dafür vorgesehenen Besucherbereichen gestattet.
Besucher*innen sind verpflichtet, beim Checkpoint einen Nachweis gemäß „2-G-Regel“ (geimpft oder genesen) UND einen negativen PCR-Test vorzulegen.
TIPP für Wöchnerinnen

Informationsabende und Vorträge, Geburtsvorbereitung für Frauen, Geburtsvorbereitung für Paare, Schwangerschaftsgymnastik und Rückbildungsgymnastik finden als Webinar statt. Manche Angebote sind bis auf Weiteres abgesagt.

Nähere Informationen zu den Maßnahmen gegen das Coronavirus

Mit der größten privaten Geburtenabteilung Österreichs bietet die Privatklinik Goldenes Kreuz ideale Voraussetzungen, um Ihnen vor, während und nach der Geburt mit kompetenter und fürsorglicher Betreuung, modernster Ausstattung und vor allem einmaliger medizinischer Sicherheit für Mutter und Kind zur Seite zu stehen.

Die 24-Stunden-Anwesenheit unserer erfahrenen Fachärzt/innen für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie für Anästhesie & Intensivmedizin stellt ein einzigartiges Qualitätsmerkmal in einer geburtshilflichen Privatklinik dar. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe und die bewährte Kooperation mit der Univ.-Frauen- und Kinderklinik im AKH Wien.

TIPP: Unser geburtshilfliches Angebot finden Sie übersichtlich zusammengefasst in der Geburtshilfe-Broschüre (PDF).

Hinweis: Um Ihnen in unserer Klinik weiterhin ein unvergess­liches Geburts­erlebnis auf modernstem Niveau zu ermöglichen, sanieren wir in der Zeit von 15.11.2021 bis 3.1.2022 unsere Kreißzimmer. Geburten finden in dieser Zeit in schönen und komfortabel ausge­statteten Ausweich­räumen statt – unter der bewährten Fürsorge unserer erfahrenen Hebammen und strengen Corona-Sicherheits­maß­nahmen. Allein die Entspannungs- und Gebär­bade­wanne wird in diesem Zeitraum leider nicht zur Verfügung stehen.

Die seit Jahren konti­nuier­lich steigende Geburten­zahl zeugt vom Vertrauen unserer Belegärzte, aber auch der werdenden Eltern, in unser Bestreben, medi­zi­nische und pflege­rische Qualität permanent auf höchstem Niveau zu halten. Der beste Beweis dafür: In unserem Haus kommen jährlich rund 1.600 Kinder zur Welt!

Prim. Univ.-Prof. Dr. Fritz Nagele, Ärztlicher Direktor & Primar der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe

Lazarettgasse 16-18, 1090 Wien Icon Standort