Stoffwechsel, Hormone, Ernährung

Stoffwechselkrankheiten oder -störungen entstehen, wenn dem Körper wichtige Substanzen (wie etwa Hormone) fehlen oder zu viele davon produziert bzw. im Körper gespeichert werden. In der Folge geraten Körperkreisläufe aus dem Gleichgewicht. Stoffwechselstörungen können angeboren sein oder im Laufe des Lebens erworben werden. Oftmals spielt auch der eigene Lebensstil für die Entwicklung einer Stoffwechsel-Erkrankung eine Rolle.

Informieren Sie sich auch über unsere Ernährungsberatung durch eine Diätologin.

Diabetes (Zuckerkrankheit)

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch erhöhte Blutzuckerwerte charakterisiert wird. Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Formen der Zuckerkrankheit, Diabetes-Typ-1 und Diabetes-Typ-2, sowie Sonderformen wie z.B. den Schwangerschaftsdiabetes.

Schilddrüsenerkrankungen

Die Schilddrüse befindet sich am Hals und steuert unterschiedliche Stoffwechselvorgänge indem sie Hormone produziert. Diese Schilddrüsenhormone regulieren unter anderem die Körpertemperatur, den Wasserhaushalt und den Sauerstoffverbrauch sowie die Funktionen des Gehirns. Außerdem nehmen sie Einfluss auf das Wachstum und die körperliche Entwicklung.

Schilddrüsenerkrankungen ziehen den gesamten Organismus in Mitleidenschaft. Deshalb ist bei geringstem Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung eine sofortige und eingehende Untersuchung und Abklärung notwendig. Zu den häufigsten Erkrankungen gehören:

  • Struma („Kropf“) und Knotenbildung
  • Schilddrüsenentzündung
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Basedow-Krankheit
Hormone der Frau

Die weiblichen Sexualhormone dienen der Steuerung des Monatszyklus, also der Fortpflanzung, und haben darüber hinaus unzählige weitere Funktionen, was viele Symptome, die in den Wechseljahren – also beim Erlöschen der Eierstockfunktion – auftreten können, deutlich zeigen.

Hormonstörungen sind häufig und äußern sich in einer Vielzahl von Krankheitsbildern, sind aber mit gezielten Hormontherapien gut behandelbar. Hormonabhängige Erkrankungen sind z.B.:

Unsere Haupt-Belegärzte:

Wichtige Information

Die Geburtshilfe läuft trotz COVID-19 in vollem Umfang weiter.
Derzeit gilt ein Besuchsverbot (mit wenigen Ausnahmen).
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Nähere Informationen zu den Maßnahmen gegen das Coronavirus

Bei Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion

UND in den 14 Tagen vor Auftreten der Symptome

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