Geschichte

Meilensteine

2019

Die Privatklinik Goldenes Kreuz feiert ihr 100-Jahr-Jubiläum und präsentiert ihren neuen Markenauftritt mit einem modernen Erscheinungsbild.

2017

Historischer Geburtenrekord in der Privatklinik Goldenes Kreuz mit über 1.500 Babys.

2016

Die Gesellschaft vom Goldenen Kreuze geht eine strategische Partnerschaft mit der PremiQaMed Group ein, die eine 75-Prozent–Beteiligung an der Betriebsgesellschaft erwirbt. Umfassende Modernisierungsmaßnahmen werden eingeleitet.

2015

Das Kinderwunschzentrum im Goldenen Kreuz gründet das erste Zentrum für Regenbogenfamilien in Österreich.

2012

Die Privatklinik Goldenes Kreuz erhält die Auszeichnung "Comitted to excellence" gemäß den strengen Kriterien des EFQM Qualitätsmanagementsystems und das erste zertifizierte Endometriosezentrum in einer Privatklinik in Österreich wird im Goldenen Kreuz eröffnet.

2011

Das Goldene Kreuz ist die erste Privatklinik in Österreich mit einem eigenen zertifizierten Brustgesundheitszentrum im Haus.

2009

Verleihung der „Flamme des Friedens“ durch Herta und Sandor Habsburg-Lothringen im Rahmen der 90 Jahre Feier der Privatklinik in der Orangerie in Schönbrunn.

2008

Die Privatklinik Goldenes Kreuz führt als erste Privatklinik Österreichs ein Programm an komplementär-medizinischen Maßnahmen als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung seiner Patientinnen und Patienten ein – das „Zeit für mich“ - Wohlfühlprogramm.

2007

Im Juni 2007 feiert die Privatklinik Goldenes Kreuz die Geburt des 55.000 Babys im Goldenen Kreuz.

2005

Zweite Generalsanierung der Geburtenabteilung nach Feng Shui und Umbenennung in „Goldenes Kreuz Privatklinik“.

2004

Umwandlung des Goldenes Kreuz Privatspitals in eine BetriebsGmbH und Ausbau des Dachgeschoßes mit der Errichtung des Panoramasaales und der neuen Dachterrasse.

2000

Gründung des Kinderwunschzentrums Goldenes Kreuz und der erste Brustgesundheitstag findet im Goldenen Kreuz statt.

1998

Umbenennung von Kranken- und Entbindungsanstalt vom Goldenen Kreuze in „Goldenes Kreuz Privatspital“.

1990-1996

Erste Generalsanierung der Geburtenabteilung mit der Einrichtung der Neonatologie 1991 als neuer Abteilung.

Nach dem Umbau des OP-Bereiches im Jahr 1994 wurde der Empfangsbereich 1995 neu gestaltet und eine Cafeteria mit Wintergarten errichtet.

Ein Roma-Rad und eine Gebärwanne werden 1995 angeschafft, 1996 findet die erste Wassergeburt statt und die geburtshilfliche Schmerztherapie wird etabliert.

1988

Inbetriebnahme des Röntgeninstitutes Goldenes Kreuz – die Röntgenordination Doz. Jantsch und Dr. Brezina.

1985

Der alte Hoftrakt des Hauses wird abgerissen und es wird mit einem Neubau begonnen: Erweiterung des OP-Traktes um einen aspetischen Operationssaal und Einrichtung einer Aufwach- und Überwachungsstation sowie Bau einer neuen Spitalsküche.

1978–1983

Ein Baugroßvorhaben beinhaltet die Renovierung der geburtshilflichen Abteilung und der Säuglingsstation zur effizienteren Ausweitung des Rooming-In-Systems.

Ein neuer Operationssaal wird errichtet, die bestehenden OP-Säle werden modernisiert und die Fassade restauriert.
Der Umbau des Verwaltungstraktes sowie die Einrichtung eines neuen Foyers und der Dachbodenausbau werden in diesen Jahren umgesetzt wie auch die Erneuerung des Dachstuhles und die Generalsanierung des Stiegenhauses.

1977

Der Ankauf des Hauses Lazarettgasse 18 schafft die Voraussetzung für eine großzügige Vergrößerung und Modernisierung der Krankenanstalt mit Einbau des Bettenlifts und dem Neubau der Dachterrasse.

1976

Errichtung eines bestens ausgestatteten Röntgeninstituts, Erneuerung der sanitären Anlagen, Einbau von Aufzügen, neue Zimmer mit 20 zusätzlichen Betten.

1963-1965

Der erste Erweiterungsbau der Krankenanstalt wird errichtet.

1949-1953

Die Gesellschaft vom Goldenen Kreuze bekommt das Spital zurück. Die Gesellschaft vom Goldenen Kreuze schließt einen Vergleich mit der Gemeinde Wien und auch mit den privaten Eigentümern während des Zweiten Weltkriegs. Der Betrieb wird wieder unter dem Namen „Kranken- und Entbindungsanstalt vom Goldenen Kreuze“ fortgeführt.

Bis 1956 finden noch weitere  Entschädigungsverhandlungen statt.

1946

Das Rückstellungsverfahren beginnt. Während sich die Gesellschaft vom Goldenen Kreuze neu formiert und 1946 die erste Vollversammlung nach dem Krieg stattfindet, steht die Krankenanstalt unter öffentlicher Verwaltung.

1939-1945

1939 wird der Verein aufgelöst – das Vermögen geht an die Gemeinde Wien.

1941 kommt die Krankenanstalt von der Gemeinde in privaten Besitz als „Kuranstalt und Sanatoriumsbetrieb Dr. Wilhelm Wozelka und Dr. Hermann Stühlinger“.

Am 10. September 1944 fallen in nächster Nähe der Anstalt Bomben, die dem Haus große Schäden zufügen.
Im April 1945 findet der komplette Spitalsbetrieb eine Woche lang im Keller statt.

1937

Das Spital wird in „Kranken- und Entbindungsanstalt vom Goldenen Kreuze“ umbenannt.

1923

Die Missionsgenossenschaft „Königin der Apostel“, welcher nach wie vor die Seelsorge der Privatklinik Goldenes Kreuz obliegt, übernimmt für die folgenden 80 Jahre Aufgaben im Pflegedienst des Bundesbeamtenspitals.

1921

Das erste Baby erblickt das Licht der Welt in diesem Haus.

1919-1920

Umwandlung des Vereins in die „Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze“.

1919

Am 9. Juni 1919 nimmt das Staatsbeamtenspital seinen Betrieb auf.

Noch im selben Jahr wird begonnen, eine Gebärabteilung zu errichten.

1914-1918

Nach der Fertigstellung dient es allerdings als Kriegsverwundetenspital. Insgesamt fanden in dieser Zeit 1644 Soldaten Aufnahme.

1913-1914

In der Lazarettgasse 16 in der Nähe des Allgemeinen Krankenhauses wird das „Heinrich und Therese Wieser'sche Staatsbeamtenspital“ errichtet (Therese Wieser stiftet den Großteil der Baukosten).

1910

Ab 1910 plant man eine Krankenanstalt für Beamte.

1899

Der Vereinssitz wird von Abbazia nach Wien verlegt, das Aufgabengebiet wird größer.

1893

Der „Verein vom Goldenen Kreuze“ wird in Abbazia, heute Opatija, gegründet, um den Beamten der Monarchie ein Kurhaus an der Adria zur Verfügung zu stellen. Durch Stiftungen, teils von oberster Stelle des Kaiserhauses, wird die Basis für die Umsetzung der Ziele des Vereins gelegt. Die Eröffnung des ersten Kurhauses in Abbazia erfolgt 1898 unter dem Namen „Kronprinzessin Stephanie-Curhaus für K.K. Staatsbeame“.

Im Lauf der nächsten Jahre werden weitere Kuranstalten für Beamte in Baden bei Wien, in Bad Hofgastein und in Karlsbad in Böhmen gebaut.